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Problemberatung

Wenn das Zusammenleben zwischen Katzen untereinander, oder die Gemeinschaft von Menschen und Katzen von Schwierigkeiten geprägt ist, stellt sich im Laufe der Zeit ein stetig wachsendes Unbehagen bei allen Betroffenen ein.

Problemverhalten setzt die allgemeine Lebensqualität oft drastisch herab und muss und sollte nicht toleriert werden, denn nicht nur der Mensch leidet, auch die Katze leidet vielfach, wenn sie Problemverhalten zeigt – und das oft sogar erheblich.

Die häufigsten und bekanntesten Schwierigkeiten, die im Zusammenleben von oder mit Katzen auftreten sind:

  • "Meine Katze ist unsauber"
  • "Meine Katze ist aggressiv"
  • "Meine Katze hat Angst"
  • "Meine Katze randaliert nachts, sodass ich nicht mehr schlafen kann“
  • „Meine Katze zerkratzt / zerstört die Wohnung (wenn ich nicht da bin)"

Haben Sie Ihre Situation oder das Problemverhalten Ihrer Katze in diesen Sätzen wieder erkannt? Oder haben Sie und Ihre Katze andere Schwierigkeiten?

Dann haben Sie vermutlich schon viele Ratschläge bekommen und einiges versucht, um das Problem in den Griff zu bekommen.

Bedauerlicherweise halten sich viele veraltete, längst überholte und einfach falsche Ansichten bezüglich Katzen und kätzischem Problemverhalten sehr hartnäckig. Die Folge sind nicht selten zwar gut gemeinte aber oft unwirksame oder häufiger sogar kontraproduktive, daher falsche „Behandlungsempfehlungen“.

Mit den richtigen Maßnahmen und Methoden lassen sich tatsächlich jedoch sehr viele Probleme lösen oder zumindest erheblich verbessern!

Meine Toolbox bei Problemverhalten

Ich arbeite ausschließlich mit zwang- und gewaltfreien Methoden, die sowohl theoretisch fundiert, als auch praktisch erprobt sind.

Des Weiteren sind Maßnahmen aus meiner verhaltenstherapeutischen Toolbox grundsätzlich katzenfreundlich, da sie die artspezifischen Eigenheiten und Bedürfnisse sowie das spezielle Lernvermögen von Katzen in besonderem Maße berücksichtigen.

Die am häufigsten von mir eingesetzten Therapiemaßnahmen stammen aus folgenden Bereichen:

  • Ökoethologische Therapie
  • Spiel- und Beschäftigungstherapie
  • Operante Konditionierung
  • Klassische Gegenkonditionierung
  • Systematische Desensibilisierung
  • Pheromontherapie

Wie umfangreich ein Therapieplan ausfällt, ist von Fall zu Fall verschieden. Manchmal reichen schon ein oder zwei geringfügige Änderungen, z. Bsp. in der Revierstruktur oder beim Beschäftigungsangebot, manchmal ist ein sinnvoll zusammengestellter Mix von Maßnahmen aus verschiedenen Therapiebereichen notwendig.

Die korrekte Einschätzung des Problemsachverhaltes sowie die Zusammenstellung eines individuell passenden Therapieplanes sind jedoch nur möglich, wenn ich mir ein umfassendes Bild von Ihrer Katze, ihrem Lebensraum, dem Ressourcenvorhandensein und noch einigem mehr machen konnte.

Zur vollständigen Erfassung dieses Bildes, halte ich einen Hausbesuch in der Regel für erforderlich.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich ohne Anamneseerbehung, d. h. ohne eine Problemlage vollständig analysiert zu haben, keine Problembehandlungs- / Therapieempfehlungen gebe.

Eine Beratung oder ein Tipp auf die Schnelle per Telefon oder Email sind daher nicht möglich und wären sowohl unseriös, als auch fahrlässig.

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